Davor haben alle Angst: „Was ist, wenn jemand in der Familie stirbt?
Woran muss ich denn jetzt alles denken? Wie geht das denn jetzt mit der Kirche?“ So oder ähnlich denken viele.
In diesen Dingen hat kaum einer Routine - Gott sei Dank!
Die Toten zu begraben gehört zu den Grunddiensten einer Gemeinde. Denen das letzte Geleit und die Ehre zu geben, die zu dieser Gemeinde gehört haben und auf den Namen Christi getauft sind. Das ist wichtig. Und es muss mit Würde geschehen!
Der christliche Glaube hat in Tod und Auferstehung Jesu seine Wurzeln. Dass der Tod nicht das letzte Wort hat ist Grundbestand jeder christlichen Verkündigung.
Und in diesem Glauben tragen auch wir unsere Toten zu Grabe.
Was also tun, wenn jemand aus der Familie gestorben ist?
Nehmen Sie Kontakt zum Bestatter Ihres Vertrauens auf. Dieser wird zusammen mit Ihnen, dem Pfarrbüro und der Stadtverwaltung einen Termin für die Bestattung finden.
Um den Trauergottesdienst oder das Sterbeamt kümmern wir uns. Gleiches gilt für Küster, Organist und ein eventuelles Totengebet.
Wir helfen gerne, falls gewünscht, beim Finden des 2. Sterbeamtes, 6-Wochenamtes und/oder des Jahrgedächtnisses.
Für das Trauergespräch kommt der Seelsorger zu Ihnen nach Hause. Miteinander zu reden ist in solchen Situationen ganz wichtig


